Kostenpotenziale sichtbar machen
Should Costing Kalkulation
Ermitteln Sie, was Produkte und Leistungen wirklich kosten sollten.
Mit der Should-Costing-Kalkulation von costdata erhalten Sie eine belastbare, datenbasierte Grundlage für Zielpreise, Angebotsbewertungen und fundierte Verhandlungen – unterstützt durch eigene Software, Expertise und reale Markt- und Kostendaten.
Mit der Should-Costing-Kalkulation von costdata erhalten Sie eine belastbare, datenbasierte Grundlage für Zielpreise, Angebotsbewertungen und fundierte Verhandlungen – unterstützt durch eigene Software, Expertise und reale Markt- und Kostendaten.
Datenbasierte Bottom-up-Should-Cost-Analysen
Integration realer Marktdaten
Maßgeschneiderte Should Costing Methoden
Transparenz statt Annahmen
Should Costing für realistische Zielpreise
Seit mehr als 25 Jahren unterstützt costdata Unternehmen dabei, fundierte Zielpreise für Produkte und Dienstleistungen zu bestimmen. Im Fokus steht dabei nicht der Angebotspreis, sondern die Frage: Was sollte ein Produkt unter realistischen Marktbedingungen kosten? Unsere Should-Costing-Kalkulation basiert auf einer Kombination aus eigener Software, aktueller Markt- und Kostendaten sowie tiefgehendem Prozess- und Fertigungs-Know-how. Technische Zeichnungen, Stücklisten und produktionsrelevante Parameter bilden die Grundlage für belastbare Bottom-up-Analysen. Auf dieser Basis identifizieren wir kostenrelevante Treiber, bewerten Angebots- und Zielpreise objektiv und leiten konkrete Maßnahmen zur nachhaltigen Kostenoptimierung ab – von der Konstruktion bis zur Beschaffung.

Qualität und Verlässlichkeit für Top-Unternehmen

Der entscheidende Mehrwert
Warum Should Costing mit costdata so belastbar ist
Die Aussagekraft einer Should-Costing-Kalkulation steht und fällt mit ihrer Datenbasis. Genau hier setzt costdata an: Unsere Analysen verbinden eigene Software mit realen Markt-, Kosten- und Standortdaten sowie fundiertem methodischem Know-how.Statt theoretischer Annahmen entstehen realistische Zielkosten, die sich an tatsächlichen Produktions- und Marktbedingungen orientieren. Ergänzt durch unsere Beratung entstehen belastbare Ergebnisse, die nicht nur rechnerisch überzeugen, sondern auch in Preisgesprächen und Entscheidungsprozessen Bestand haben.
Eigene Markt- und Kostendaten
Seit Jahrzehnten baut costdata eine eigene, kontinuierlich gepflegte Datenbasis auf. Diese umfasst internationale Benchmarks zu Löhnen, Personalkosten, Maschinenstundensätzen, Materialpreisen, Standortkosten sowie Gemeinkostenstrukturen.
Die Daten werden regelmäßig aktualisiert und bilden reale Marktbedingungen unterschiedlicher Branchen des produzierenden Gewerbes ab – als verlässliche Grundlage für realistische Should-Cost-Bewertungen.
Die Daten werden regelmäßig aktualisiert und bilden reale Marktbedingungen unterschiedlicher Branchen des produzierenden Gewerbes ab – als verlässliche Grundlage für realistische Should-Cost-Bewertungen.
Should Costing Software
Unsere Should-Costing-Software wurde speziell dafür entwickelt, komplexe Kostenstrukturen transparent und vergleichbar zu machen. Flexible Berechnungsmodule ermöglichen individuelle Kalkulationslogiken und lassen sich nahtlos mit den zugrunde liegenden Markt- und Kostendaten verknüpfen.
So entstehen schnelle, nachvollziehbare und belastbare Zielkosten – abgestimmt auf Produkt, Prozess und Standort.
So entstehen schnelle, nachvollziehbare und belastbare Zielkosten – abgestimmt auf Produkt, Prozess und Standort.
Erfahrene Should-Costing-Experten
Ergänzt wird die Software durch unsere interdisziplinären Consulting-Teams mit fundierter Erfahrung in den Bereichen Metall, Kunststoff und Elektronik. Unsere Experten analysieren Fertigungsprozesse, Kostenstrukturen und technische Details ganzheitlich und prüfen die Ergebnisse kritisch.
Das Resultat sind realistische Should-Costing-Kalkulationen, die nicht nur rechnerisch korrekt sind, sondern auch operativ und strategisch überzeugen.
Das Resultat sind realistische Should-Costing-Kalkulationen, die nicht nur rechnerisch korrekt sind, sondern auch operativ und strategisch überzeugen.
Praxis aus dem Markt
Should Costing am Wettbewerbsprodukt
Ausgangssituation
Ein Hersteller aus dem DIY-Umfeld sah sich mit einem neuen Wettbewerbsprodukt konfrontiert, das erheblichen Preisdruck erzeugte. Ziel war es, schnell zu verstehen, auf welchem Kostenniveau der Markt agiert – und welche Zielpreise realistisch erreichbar sind.
Unser Ansatz
Im Rahmen einer Should-Costing-Analyse untersuchte costdata das Wettbewerbsprodukt detailliert. Durch die strukturierte Analyse von Komponenten, Materialien, Fertigungsprozessen und Standortannahmen entstand ein belastbares Zielkostenmodell.
Das Ergebnis
Der Kunde erhielt eine transparente Entscheidungsgrundlage für Lieferantengespräche und konnte sein eigenes Produkt wettbewerbsfähig positionieren – ohne die eigene Marge zu gefährden.

"Für mich heißt Should Costing, Produkte wirklich zu verstehen, nicht nur technisch, sondern vor allem wirtschaftlich. Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir Transparenz über Kostenstrukturen und treffen so bessere, fundierte Preisentscheidungen.."
Patrick Diehm
Cost Engineer
Schnellstart zur Produktkostenkalkulation
Häufig gestellte Fragen
Was benötigen Sie für eine Should Costing Analyse?
Schritt 1:
Unterzeichnung eines gegenseitigen NDA (Non-Disclosure Agreement), um die Vertraulichkeit der Informationen zu gewährleisten.
Schritt 2:
Bereitstellung detaillierter Informationen
- 3D- oder 2D-Daten (falls nicht vorhanden, Zugang zum physischen Bauteil).
- Material- und Gewichtsangaben, sofern nicht aus Bauteil oder Unterlagen ersichtlich.
- Herstellungsland und genaue Region.
- Schätzungen des Herstellerumsatzes am Produktionsstandort.
- Jährliche Gesamtstückzahl und Produktlebensdauer, eventuell auch durchschnittliche Losgröße oder Abrufmenge.
- Sollen Verpackungs-, Transport- und Zollkosten berücksichtigt werden? Gibt es Informationen zur Verpackungsgestaltung und zum Transportablauf?
Wer nutzt unsere Should Costing Kalkulation?
Wir arbeiten branchenübergreifend, sowohl in der Fertigungsindustrie als auch im Dienstleistungsbereich. Wir kalkulieren Metall, Kunststoff, Glas, Holz, Keramik, elektronische Komponenten sowie Dienstleistungen von Fensterreinigung bis Friseurdiensten.
Für welche Unternehmen ist die Should Cost Analyse besonders interessant?
- Unternehmen ohne eigene Cost Engineering Abteilung, z.B. kleinere Firmen oder solche, die selten Kosten berechnen. In diesen Fällen sind Lizenzen für Daten und Software ungeeignet.
- Unternehmen, die ihre eigene Kalkulation mit einer externen vergleichen möchten, oder die intern eine alternative Lösung nutzen.
- Unternehmen, deren Ressourcen im Bereich Produktkostenkalkulation bereits ausgeschöpft sind.
- Unternehmen, die keine Expertise in der Bewertung von Maschinen und Fertigungsprozessen besitzen.
Wann ist der ideale Zeitpunkt für eine Should-Cost-Analyse?
Kosten entstehen über den gesamten Produktlebenszyklus. In der Produktentwicklung ist die Kostenbeeinflussung am größten, da noch keine Produktionskosten anfallen. Selbst wenn die Teileproduktion bereits läuft, schafft die Produktkostenkalkulation Transparenz und Klarheit hinsichtlich der Kostenstruktur. Kostentreiber und Einsparpotenziale werden identifiziert, was beispielsweise zur Bewertung und Überprüfung von Angebotspreisen dient.