



Sind Sie Teil einer dieser Industriebranchen?
Benchmarkdaten sind unser Herzstück.
Die Daten ermöglichen den Wettbewerbs- und Preisvergleich der eigenen Preise oder auch der Lieferantenangebote im Verhältnis zum Markt.
Ist der interne Preis oder die Preisangabe vom Lieferanten niedriger als der Benchmark von costdata®, so liegt ein wettbewerbsfähiges Szenario vor.


Smarte KI-Cloud Lösung
On-Premise Lösung
Datenintegration
Einzeldaten
Wer braucht die Daten wofür?
Die Datenbank umfasst unter anderem:
- Agrarprodukte
- Baustoffe
- Chemie
- Elektronik
- Gehälter
- Gemeinkosten
- Kunststoffe
- Löhne
- Maschinen
- Metalle
- Raumkosten
- Rohstoffe
- Standardkomponenten
- Sozialdaten
- Standortfaktoren
- Textilien
- Verpackungen
- Währungen
Die Daten werden typischerweise eingesetzt in:
- Procurement
- Cost Engineering
- Controlling & Finance
- Produktentwicklung
- Supply Chain Management
- Operations & Manufacturing
- etc.
Unternehmen profitieren unter anderem von:
- höherer Kostentransparenz
- besseren Einkaufsentscheidungen
- schnelleren Kalkulationen
- datenbasierten Verhandlungen
- reduzierten Kostenrisiken
- fundierten Make-or-Buy-Analysen
Ja, für viele Datenbereiche stehen historische Entwicklungen und Trends zur Verfügung, um Preisbewegungen und Marktveränderungen besser nachvollziehen zu können.
Kalkulation aus einem Guss

Wer braucht die Kalkulationssoftware wofür?
Die Software wird typischerweise eingesetzt für:
- Should Costing
- Target Costing
- Design-to-Cost
- Value Engineering
- Lieferantenpreisanalysen
- Produktkostenoptimierung
- Make-or-Buy-Entscheidungen
- Standortvergleiche
- etc.
Ja, Unternehmen nutzen die Software häufig, um:
- Supplier Quotes zu analysieren
- Preissteigerungen zu hinterfragen
- Realistische Zielpreise abzuleiten
- Kostentreiber transparent darzustellen
Die Lösung wird unter anderem genutzt in:
- Automotive
- Maschinenbau
- Elektronik
- Konsumgüterindustrie
- Aerospace
- Medizintechnik
- Verpackungsindustrie
Unternehmen profitieren unter anderem von:
- höherer Kostentransparenz
- schnelleren Kalkulationen
- datenbasierten Entscheidungen
- besseren Verhandlungsmöglichkeiten
- standardisierten Costing-Prozessen
- höherer Planungssicherheit
Ja, besonders Einkaufsabteilungen nutzen die Software zur:
- Preisvalidierung
- Lieferantenanalyse
- Zielpreisermittlung
- Vorbereitung von Verhandlungen
Ja, neben dem klassischen Should Costing im Einkauf wird costdata® calculation auch häufig für interne Kalkulationen und Controlling-Prozesse eingesetzt. Unternehmen nutzen die Software unter anderem zur:
- Bewertung eigener Herstellkosten
- Analyse von Kostenstrukturen
- Vergleich interner Werke und Standorte
- Identifikation von Einsparpotenzialen
- Unterstützung von Budget- und Forecast-Prozessen
- Transparenz über Produktions- und Gemeinkosten
Produktkostenschätzung in Sekunden mit KI
costdata® estimation verbindet künstliche Intelligenz mit bewährter Cost-Engineering-Methodik und der umfangreichen Datenbasis von costdata. Ermitteln Sie schnell und nachvollziehbar, was ein Bauteil kosten sollte – auf Basis realer Material-, Maschinen-, Lohn- und Standortdaten statt KI-generierter Kosten-Halluzinationen.

Wer braucht die Abschätzung der Produktkosten wofür?
costdata® estimation erstellt in kurzer Zeit eine fundierte Bottom-up-Kostenschätzung für Bauteile. Relevante Kostenbestandteile wie Material, Fertigung, Maschinen, Löhne und weitere Kostenfaktoren werden strukturiert berücksichtigt. Der KI-Agent unterstützt dabei, die notwendigen Informationen zu erfassen und effizient zu einer nachvollziehbaren Kostenschätzung zu gelangen.
Das Ergebnis ist keine reine Preisprognose. Die Herstellkosten werden nach einer Bottom-up-Methodik aus einzelnen Kostenbestandteilen aufgebaut. Relevante Parameter, Annahmen und Kostentreiber bleiben nachvollziehbar, sodass Anwender verstehen können, wie das Ergebnis zustande kommt.
Nein. Das Tool soll Cost-Engineering-Expertise nicht ersetzen, sondern effizienter nutzbar machen. Wiederkehrende Analysen und erste Kostenschätzungen können beschleunigt werden, während Experten mehr Zeit für komplexe Bewertungen, Optimierungen und strategische Entscheidungen gewinnen.
Prozentuale Preisentwicklungen für Ihren Verhandlungserfolg

Wer braucht den commodity price tracker wofür?
Ein Lieferant fordert beispielsweise eine Preissteigerung von +15 % auf ein Endprodukt und begründet dies mit gestiegenen Rohstoffpreisen.
Mit dem CPT Tool können Unternehmen analysieren:
- welche Cost Driver tatsächlich betroffen sind,
- wie stark sich Rohstoffpreise verändert haben,
- welchen Anteil diese Faktoren am Endprodukt haben,
- und welche marktgerechte Preisentwicklung daraus realistisch resultiert.
Rohstoffpreise sind zwar gestiegen – der tatsächliche Einfluss auf den Endproduktpreis ist jedoch deutlich geringer als vom Lieferanten dargestellt.
Dadurch erhalten Einkaufs- und Procurement-Teams eine fundierte Grundlage für:
- datenbasierte Verhandlungen
- Preisvalidierungen
- Eskalationsgespräche
- Zielpreisdefinitionen
- strategische Einkaufsentscheidungen
Consulting Leistungen


Unverbindliche Ersteinschätzung
Buch-Release: Modernes Cost Engineering


Die Methode „Controlled Profit Management“

Service- &
Projektkostenkalkulation
Innovation durch starke Partnerschaften

Unsere Werte – ausgezeichnet und zertifiziert
EcoVadis
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Kundenzufriedenheit steht an erster Stelle.




